26. Irische Tage – DocTaylor im Biergarten Zur Noll

Im ordentlich beheizten Biergarten Zur Noll gab es irisch-schottische Musik von DocTaylor zu hören. DocTaylor, zum einen DocFritz und zum anderen Nick Taylor. Gemeinsam auf einer Bühne. Das allein verspricht schon einen guten Abend. Dazu noch gutes Essen und alle sind glücklich!

Und dem war dann auch so. Das Publikum schlug sich den Bauch voll und DocTaylor sorgte für die gute Stimmung drum rum. Immer wieder bei alten Seemannslieder stimmte auch das Publikum mit ein und so hatten dann auch die beiden auf der Bühne sichtlich viel Spaß!

Jenaer Liederfrühling: Doc&Josa

Zum Finale des Jenaer Liederfrühlings ging es in die Löbstedter Kulturkirche: Doc&Josa krönten die 1,5 Wochen musikalischer Bereicherung Jenas. DocFritz und Josa sorgten mit ihrer Art wieder für ein tolles Konzert, sorgten mit ihren Ansagen für viele Lacher und begeisterten natürlich mit ihrer Musik. Eine bunte Mischung aus mehr oder weniger bekannten Stücke verschiedenster Größen der Blues Szene und eigener Kompositionen ließen keine Langeweile aufkommen und auch nach zwei Runden hatte das Publikum noch nicht genug und wurde mit zwei Zugaben belohnt!

An dieser Stelle auch ein großes Danke für das Organisieren dieser Veranstaltungsreihe an den Jenaer Kirchenkreis und im besonderen an Ralf Kleist!

Jenaer Liederfrühling: HüSCH!

Zur Wochenmitte und Halbzeit des Jenaer Liederfrühlings kam HüSCH! in die Friedenskirche und bot einen ganz hüschen Abend. Auch wenn ich HüSCH! nun schon recht oft gehört habe, es ist immer wieder eine Freude ein Konzert von denen zu hören. In zwei Runden präsentierten die 4 deutsche Folklore aus der Region. Mal dargeboten in Mundart, mal hochdeutsch, mal beinahe klassisch folkig bis leicht poppig – ein sehr schöner Mix. So verflog auch die Zeit im nu und der Abend war viel zu schnell vorbei.

Wie schon vor Dirk Michaelis sorgte Theresa Schöne mit ihrem Harfenspiel für einen schöne musikalische Untermalung vor dem Konzert und während der Pause.

25. Irische Tage – Die “Gala” zum Jubiläum

Nach etwas mehr als 2,5 Wochen gab es gestern das große Finale der 25. Irische Tage – Die “Gala” zum Jubiläum im Rosenkeller mit Tillerman’s Friend, DocFritz, den Publiners und der Rudi Tuesday Band & Friends.

Eine richtig große Party sollte es werden, eine richtig große Party ist es geworden. Wärmte Tillerman’s Friend und DocFritz das Publikum noch auf, war es dann bei den Publiners auf Betriebstemperatur und feierte ordentlich mit. Die Publiners dichteten extra für das Jubiläum einige Texte um und gratulierten so auf ihrer Art dem Geburtstag des Festivals irischer Lebensfreude und Raiks Fiddlers Green.

Den Abschluss des Abends machte dann die Rudi Tuesday Band. Der Verantwortung bewusst lud sich Rudi auch noch einige Gastmusiker ein und krönte den Abend ebenfalls mit einem tollen besonderen Konzert!

Zum Ende gab es noch eine kleine Rede von Raik und so waren dann auch die 25. Irischen Tage Geschichte. Aber nach den Irischen Tagen ist ja vor den irischen Tagen, auch wenn ich froh bin, dass da ein Jahr dazwischen liegt. Das volle Programm hat dann doch zu ein wenig Schlafmangel geführt und anstrengend, wenn auch im schönen Sinne, war es dann doch auch.

25. Irische Tage – Kinderkonzert mit DocFritz

Manchmal bringt einem  das Programm der irischen Tage dazu, wieder mal etwas zu machen, was man seit Ewigkeiten nicht mehr gemacht hat. So wohl auch bei Tim “DocFritz” Lieberts heutigen Konzert in der Kulturkirche Löbstedt. Ein Kinderkonzert mit DocFritz sollte es geben und so nahm Tim dann auch die Herausforderung an und stellte ein Konzert für die jüngsten zusammen.

Dreh und Angelpunkt des Programms war so ein kleines irisches Dorf an der Westküste Irlands. Mit ins deutsche übertragene Songs stellte er die Einwohner des Örtchens vor, unter anderem wurde Old MacDonalds lustige Farm vorgestellt und Tipps gegeben, wie man einem müden Seemann am frühen Morgen wieder munter bekommt. Für die Kinder gab es zum Mitmachen Guinness-Dosen mit Schüttelinhalt – Kichererbsen, Reis etc.  was denkt ihr denn? – schon ein sehr witziges Bild lauter kleine Kinder mit einer Guinnessdose in der Hand in der Kirche zu sehen.

Ein sehr schönes Programm, nicht nur für die kleinen! Allen hat es sichtlich gefallen, die Kinder waren ganz aus dem Häuschen!

»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004

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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
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