27. Irische Tage – Cúig im Rathaussaal

Eins der beiden groß angekündigten Konzerte der 27. Irische Tage 2018 war die irische “Boygroup” Cúig. Im sehr gut gefüllten Rathaussaal konnten die 5 Jungs aus Irland recht schnell das Publikum mitreisen und zum Tanzen animieren. In zwei Runden gab es hauptsächlich instrumentalische Musik zu hören, aber 2 Songs fanden dann zum Glück doch den Weg ins Programm und sorgten für eine gewisse Abwechslung.

Nach leider nur einer Zugabe war dann jedoch auch dieses Konzert schon vorbei. Morgen geht es dann mit Blue(s)green im KuBus und mit der Irischen Lesung im WhiskyCenter Jena weiter.

Einzig das Licht war etwas zu partymäßig. Manchmal ist weniger doch mehr. 

22. Irische Tage – The Cannons

Nach dem Barney McKenna im letzten Jahr verstorben ist, haben die Dubliners sich Ende 2012 von der Bühne zurückgezogen. Séan Cannon kann es aber immer noch nicht lassen und macht weiterhin die Bühnen der Welt unsicher. Im Gepäck hat er seine beiden Söhne James und Robert.

Mit dem Rathaussaal Jena war eine sehr passende Location gefunden und so passte auch der Rahmen des Konzerts. Ich war am Ende positiv überrascht. Neben den natürlich erwarteten alten “Gassenhauern” wurden auch eigene Akzente gesetzt. Das Publikum war auf jedenfall begeistert und quittierte jeden (!) Song mit langem Applaus! Es klatschte ausgelassen mit, stimmte immer mal mit ein, den Cannons gefiel es offensichtlich vor so einem Publikum zu spielen. Die eine oder andere Anekdote zwischen den Stücken sorgte auch für viele Lacher während des Konzerts. Wer die drei nochmals erleben möchte, dem sei auf die Tour im nächsten Jahr hingewiesen!

18. Irische Tage – Folk Destille Jena

Zum Abschluss der irischen Tage in Jena spielte die Folk Destille Jena im Rathaussaal.

18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena
18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena
18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena
18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena 18. Irische Tage - Folk Destille Jena

Es war ein sehr schöner Abend und ein sehr würdiges Ende der 18. Irischen Tage. Die Folk Destille Jena bestach durch eine grandiose Titelauswahl aus aller Herren Länder und liess sich nicht auf das Irische Eingrenzen. Einflüsse der einzelnen Akteure waren zu hören, wer manch eine Teilformation schon kannte, hörte diese aus dem ganzen heraus. Nichtsdestotrotz gelang es der Truppe einen eigenen Sound zu liefern, der so noch nicht zu hören war. Eine grandiose Fortsetzung des “Fist Of Fiddle”-Projekts.

Durch die instrumentalische Vielfalt wurde eine Klangkulisse erzeugt, die den ganzen Saal in Gänsehaut versetzt hat und so manch Auge tränen lassen hat. Jeder Musiker hatte sein Instrument voll im Griff, gab sein Bestes und so waren die Musiker am Ende mehr als die Summe ihrer einzelnen Instrumente. Es war zum Teil unbeschreiblich. Man musste es halt einfach gehört haben.

Nach drei Runden mussten die Destillateure nach lautem Applaus noch vier Zugaben geben und beendeten das Konzert mit einer genialen Interpretation von “Als ich fortging”. Danach war das Publikum völlig überwältigt, das es beinahe widerstandslos die Band in den wohlverdienten Feierabend lies.

Am Anfang der dritten Runde wurde auch beim ersten Licht das Licht angelassen und alle schauten verwundert, was sich vor der Bühne abspielte. Hier nun das Ergebnis des ganzen:

Ein 360 Grad Panorama des Konzerts!

17. Irische Tage – Anne Wylie Live

Den Anfang der zweiten Hälfte der irischen Tage macht die Band rund um Anne Wylie, die wie man betonen muss eine “schöne Band” ist wie Anne findet.

Die Musik an und für sich sehr schön. Schöne Klangwelten mit einer schönen Sprache. Auch wenn ich dem Irischen nicht mächtig bin, so ist diese Sprache doch schon faszinierend und hat einen wunderschönen Klang. Dies gibt der Musik allein nochmals einen noch besseren Gesamtklang. Musik zum Entspannen, zum Geiste schweifen lassen und um sich aus dem normalen Alltag auszuklinken. Schwer mit Worten zu beschreiben. Man muss es einfach erlebt haben.

17. Irische Tage Jena - Anne Wylie 17. Irische Tage Jena - Anne Wylie 17. Irische Tage Jena - Anne Wylie 17. Irische Tage Jena - Anne Wylie 17. Irische Tage Jena - Anne Wylie 17. Irische Tage Jena - Anne Wylie 17. Irische Tage Jena - Anne Wylie
17. Irische Tage Jena - Anne Wylie 17. Irische Tage Jena - Anne Wylie 17. Irische Tage Jena - Anne Wylie 17. Irische Tage Jena - Anne Wylie 17. Irische Tage Jena - Anne Wylie 17. Irische Tage Jena - Anne Wylie 17. Irische Tage Jena - Anne Wylie

Wunderschönes Licht, aber nur wenn man nicht fotografieren will… wie wünscht man sich doch eine digitale Kamera die kein Problem mit rotem und orangenen Licht hat. Aber dies liegt wohl noch in weiter Ferne…

»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004

Recent Posts

About Me

Copyright

»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004