22. Irische Tage – The Cannons

Nach dem Barney McKenna im letzten Jahr verstorben ist, haben die Dubliners sich Ende 2012 von der Bühne zurückgezogen. Séan Cannon kann es aber immer noch nicht lassen und macht weiterhin die Bühnen der Welt unsicher. Im Gepäck hat er seine beiden Söhne James und Robert.

Mit dem Rathaussaal Jena war eine sehr passende Location gefunden und so passte auch der Rahmen des Konzerts. Ich war am Ende positiv überrascht. Neben den natürlich erwarteten alten “Gassenhauern” wurden auch eigene Akzente gesetzt. Das Publikum war auf jedenfall begeistert und quittierte jeden (!) Song mit langem Applaus! Es klatschte ausgelassen mit, stimmte immer mal mit ein, den Cannons gefiel es offensichtlich vor so einem Publikum zu spielen. Die eine oder andere Anekdote zwischen den Stücken sorgte auch für viele Lacher während des Konzerts. Wer die drei nochmals erleben möchte, dem sei auf die Tour im nächsten Jahr hingewiesen!

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»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004

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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
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