21. Irische Tage – Robin James Hurt & Mick Morris

Wenn man einmal in Jena ist, dann nutzt man das auch. Ganz nach diesem Motto gaben Robin James Hurt & Mick Morris von The Band of Moonlight Love im Fiddlers Green ein kleines Konzert zu zweit. Im vollem Pub spielten Sie neben eigenen Songs viele bekannte Gassenhauer von der Insel.

Am Samstag dem 27.10.2012 spielen Sie dann in großer Formation im Jenaer Volksbad.

21. Irische Tage – Lesung Jürgen Stegmann + Flaxmill

Geschichten aus dem irischen Alltagsleben – kurz, derb und lustig. Perfekt für einen schönen Abend bei einem guten Glas Wein. Jürgen Stegmann las in der Vinoteca Jena Kurzgeschichten von Sean McGruffin. Kneipenschlägereien, Banküberfälle, liebevolle Ehefrauen mit harten Pfannen und Gerichtsverhandlungen. Herrlich amüsant. Dazu noch passende musikalische Begleitung von Flaxmill.

Bleibt zu hoffen, dass die Ankündigung, das so eine Veranstaltung im nächsten Jahr mehrmals wiederholt werden soll, wahr wird!

21. Irische Tage – G. O’Neill

G. O’Neill, der Kopf von Flaxmill auf Solo-Pfaden. Rein irisches Programm, abseits von den zum Teil viel zu oft gehörten Gassenhauern des „IrishFolk-Mainstreams“. Unbekanntere, meist tiefgründigere Stücke, gemischt mit Reels und Jigs. Irisch, aber nicht so wie sonst in Deutschland. Zum Zurücklehnen und Entspannen.

21. Irische Tage – The Paul McKenna Band

Auch wenn es die irischen Tage sind, darf eine schottische Band auf dem Programm nicht fehlen. Dieses Jahr hatte The Paul McKenna Band die Ehre in der Friedenskirche spielen zu dürfen. Laut der kurzen Ansprache von Raik die zukünftigen Dubliners aus Schottland, am Anfang einer langen großen Karriere.

21. Irische Tage – Eröffnungskonzert Folkdestille Jena

Nun sind die 21. Irische Tage offiziell gestartet. Die Folkdestille Jena hatte die Ehre, die diesjährigen Irischen Tage zu eröffnen. Im Autohaus Fischer wurde für die Eröffnung extra ein ganzes Verkaufshaus leergeräumt und mit Bühne und Bestuhlung versehen, keine Mühe wurde gescheut!

Nach der diesmal ziemlich längen Eröffnungsrede vom Hauptinitiator Raik Menzel, Besitzer des Fiddlers Green, diversen Verweisen auf die anderen Veranstaltungen der Irischen Tage konnte die Folkdestille mit einem durch viele neue Stücken erweitertes Programm das Publikum begeistern. Die musikalische Reise führte ausgehend aus Irland wieder in alle Welt und bot noch mehr Abwechslung als man es sonst bei einem Folkdestillekonzert gewohnt war.

Ein klein wenig Wehmut gab es am Ende dann leider doch, so wird es wohl demnächst erstmal ruhig um die Folkdestille Jena, will man sich ja für ein neues Programm zunächst von der Bühne zurückziehen. Aber auch da ist ja noch nicht das letzte Wort gesprochen. Wie so oft kommt es anders als man denkt und dann sowieso nochmal anders. Warten wirs einfach ab!

»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004

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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
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