FUCK AUDIOLITH: Egotronic, Frittenbude and Bondage Fairies

Vor über einem Jahr war Egotronic schon einmal im Rosenkeller und gab eins der besten Konzerte, die ich dort erleben konnte. Das Publikum ist derart abgegangen, wie ich es dort noch nicht gesehen habe. Gestern dann standen sie wieder im Rosenkeller. Diesmal mit Unterstützung von Bondage Fairies und Frittenbude.

Das Konzert war schnell ausverkauft und der Keller dementsprechend auch voll gefüllt. Die Stimmung war schon wegen des Männertags sehr ausgelassen und mit den ersten Tönen von Frittenbude ist das Publikum abgegangen. Frittenbude peitschte immer weiter das Publikum auf, eine um die andere Welle Publikum schwappte nach vorn zur und teils auf die Bühne.

Nach ein paar Zugaben war dann endlich Egotronic dran und durfte die kochende Menge noch weiter aufheizen. Das Publikum legte nochmals einen Gang hoch und ging komplett ab. Wie letztes Jahr gab es wieder mehrere teils spontane Zugaben und auch ein Gast wurde auf die Bühne gebeten. Ash, Frontmann von Captain Capa, der letztjährigen Vorband, wurde zu einem „Duett“ gebeten.

Das Publikum war nach dem Konzert sichtlich erschöpft, alle hatten alles gegeben und verliessen sehr zufrieden den Rosenkeller.

Lichttechnisch war es mal wieder typisch für die Rose… dunkel und sehr sehr rotlastig. Aber nuja. Damit muss man leben. Die Ergebnisse nun hier:

Fankonzert Letzte Instanz

Kurz vor Walpurgis gab es schon den ersten Hexentanz. Die Letzte Instanz hat zum ersten Fankonzert im Jenaer F-Haus geladen. Doch bevor die Instanzler die Bühne betraten, wärmte Solar Fake das Publikum auf.

Mir persönlich war dieser Herr etwas suspekt bzw. dessen Musik. Ich hörte so vier verschiedene Bands heraus, aber was wirklich eigenes von ihm fehlte mir. Dem restlichen Publikum hats aber scheinbar gefallen und so wurde das F-Haus aufgeheizt.

Nach einer kurzen Umbaupause ging es dann endlich richtig los. Der Hexentanz begann. Schon mit den ersten Tönen hatte die Instanz das Publikum auf ihre Seite gezogen und legten einen schnellen Tanz hin. Das Publikum gab alles, die Band noch mehr. Ein paar neue Stücke vom neuem Heilig-Album, welches im Herbst erscheinen soll, wurden auch präsentiert und wohlwollend aufgenommen. Am Ende war das Publikum erschöpft und es sollte im Irish Pub Fiddlers Green weitergehen und die leeren Tanks mit dem einen oder anderen Guinness wieder gefüllt werden.

Die angesetzte Session im Fiddlers ist zwar wie erwartet mal wieder halbwegs ausgefallen, aber es war ein schöner Abschluss des Abend.

Ein paar Bilder gibts natürlich auch:

CD-Releasekonzert Josa „Blue Flowers“

Josa ludam 24.04.2010 ins Irish Pub Fiddlers Green ein und präsentierte sein neuesAlbum „Blue Flowers“. Zur Unterstützung hatteer den Perkussionist Peter Kuhnsch und den TubaspielerNico mitgebracht.

Im gutgefülltenPub begann Josa pünktlich um 21 Uhr und begeisterte schnell das Publikum. Mit seiner ganz eigenen Art lies Josa das Publikum lachen und verbreitete einen unglaublichen Frohsinn. Im ersten Set wurden die Stücke der CD präsentiert. Im zweiten Set wurde dann ein bunter Mix aus Josas Repertoire.

Zuletzt gab es noch eine Zugabe, eine Interpretation von dem Beatles Song Come Together.

Ein paar Eindrücke nun hier:

10 Jahre Rugby

Ein wunderschöner Samstag im April bei schönsten Sonnenschein war die richtige Kulisse für die 10 Jahre Rugby in Jena Feier und dem Regionalligaspiel der Herren gegen den vielfachen DDR-Meister SG Stahl Hennigsdorf.

Ich durfte für das 10jährige Jubiläum auch zuletzt ein paar Fotos schiessen, eins davon wurde auch gleich auf dem Jubiläumsflyer verwendet:

Bevor gefeiert werden konnte mussten zunächst die Herren des Fiddlers Green Jena Rugby Team gegen die Gäste aus Hennigsdorf antreten. Das Ziel war, Hennigsdorf standzuhalten und es ihnen sehr schwer machen. Hennigsdorf begann auch sehr druckvoll, die Jenaer fanden sich schnell weit in ihrer Hälfte wieder. Jedoch gelang überraschend für beide Seiten ein schneller Befreiungsschlag der am Ende in einen Konter resultierte, der auch mit einem erfolgreichen Versuch endete. Nicht viel Später gelang den Jenensern das wieder und so führten sie überraschend mit 12:0. Hennigsdorf fing sich aber wieder und kämpfte sich wieder ran. Der Vorsprung des Fiddlers Green Team schwand und in der zweiten Hälfte hatte Hennigsdorf auch die Führung übernommen. 12:13 gegen Jena stand es wieder. Aber so plötzlich wie die ersten beiden Versuche seitens der Jenensern kam, so wurde ein weiterer Versuch gelegt. Wenig später konnte auch noch ein Straftritt verwandelt werden. Die Hennigsdorfer bemühten sich zwar, die Führung wieder an sich zu reisen, jedoch gelang es ihnen nicht und so endete das Spiel sehr überraschend für beide Seiten mit 22:13 für Jena.

Nachdem der Sieg eingefahren war, ging es mit der nächsten Feier weiter, seit 10 Jahren gibt es in Jena wieder eine Rugby-Mannschaft!  Dies musste gefeiert werden und auch ein Dankeschön bei den wichtigen Wegbegeleitern wurde ausgesprochen. Auch von meiner Seite nochmal ein Dankeschön für das Polo und viel Erfolg in den nächsten 10 Jahren!

Ein paar Bilder von dem ganzen Tag nun hier:

Makrotour

Schönstes Frühlingswetter, tiefblauer Himmel und Lust aufs Wandern. Eine perfekte Kombination für einen Sonntag. Die Sonne schien, die Wolken machten Urlaub und ich ging wandern, Ziel Studentenrutsche in den Kernbergen bei Jena. Zudem wollte ich endlich mal das 105mm für Makros ausprobieren. Die ersten Blumen blühen schon, Bienen und Hummeln schwirren auch schon rum und Spinnen springen auch schon überall. Also Kamera noch mitgenommen und los gings.

Die ganze Tour war am Ende knapp 14km lang, nur 8 Bildmotive gabs am Ende bzw. habe ich gesehen und als fotografierwürdig angesehen. Dabei kamen dann am Ende die folgenden 6 Bilder raus:

Dabei hat man auch gleichmal gemerkt, wie schwer die Makro-Fotografie ist und das da wirklich sehr viel Übung von Nöten ist. Aber ich denke, fürs erste Mal richtig mit dem Makro zu fotografieren passen die Bilder schon. Beim nächsten mal dann auch noch etwas mehr auf den Bildaufbau achten und schon werden die auch dahingehend besser.

»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004

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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004