Traditional Irish & Folk Session 30.07.2009

Gehen wir anfangs ein Jahr zurück. Juli 2008. Letzter Donnerstag und vergebens warten auf den Beginn der Session. Ein Jahr später nun, dem Sommer trotzend, der sich überraschender Weise doch mal für ein paar Tage zeigte, fanden sich wieder ein paar Musiker ein und so wurde es am Ende eine recht große Runde.

Zudem brachte Gerhard noch eine Doppel-DVD mit Aufnahmen des Hoffests vom Mai in Altkötzschenbroda mit und da gab es auch noch eine kleine Bescherung sozusagen. Nach einem recht chaotischen “Aufbau” und Platzfinden ging es dann auch los und eine bunte Mischung verschiedenster Traditionals wurde gespielt.

Ich war natürlich mit der Kamera bewaffnet und hielt ein paar Eindrücke des Abends fest. Doch sehet selbst:

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Was mir gerade da wieder auffiel, dass die Bilder vor einem Jahr doch noch uriger waren, aber da war auch das “künstliche” Licht der Deckenlampe scheinbar aus und die einzigen Lichtquellen waren die Kerzen im Raum. So gibt es zwar Stellenweise recht viel Licht, an sich auch etwas problematisch, da nun die Belichtungsunterschiede zwischen manch einer Person in der Runde viel zu groß sind, aber ich vermisse doch das gleichmäßigere, wenn auch kaum vorhandene Kerzenlicht allein.

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»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004

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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
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