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30. Irische Tage – Rudi Tuesday Band

Der Klassiker aus der Wartburg gehört zu den Irischen Tagen wie das Fiddlers Green zu Jena oder das Guinness zu einem Irish Pub. Die Rudi Tuesday Band fehlte auch dieses Mal nicht bei den irischen Tagen. Erstmals gab es nun sogar Bratwurst zu den Irischen Tagen und so war dann auch kulinarisch die Verbindung Irland – Thüringen/Jena erreicht. Guinness und Rostbratwurst. Und das wieder bei bestem wenn auch ein wenig un-irischen Wetter!

Abwechslungsreich mit Stücken von Rüdiger Mund und bekannten Hits aus aller Welt führte die Rudi Tuesday Band in mehreren Runden durch den Abend. Mit jedem Guinness bei den Gästen wurde dann auch die Stimmung immer ausgelassener und gemeinsam feierte die Band mit den Gästen ein doch recht irisches Lebensgefühl!

30. Irische Tage – Adam Wendler

Tag 2 der 30. Irischen Tagen und wieder ist das Wetter in Open Air Laune. Angenehm warm, blauer Himmel und nicht Windig. Perfekte Bedingungen für den Kanadier Adam Wendler.

Allein auf der Bühne mit Gitarre und Gesang, hin und wieder von sich selbst durch die Loopstation begleitet, spielte er ohne Unterlass eine Mischung aus eignen Songs und bekannten Stücken der letzten Jahren. Mit seiner prägnanten Stimme lockte er schnell viele Gäste an und eh man sich versah, bildete sich eine interessiert zuhörende Traube um den Pub.

30. Irische Tage – Rudi Tuesday

Angekündigt als die letzten irischen Tage starten eben diese gefühlt dieses Jahr irgendwie viel zu früh. Anfang August anstatt Ende Oktober. Ein komisches Jahr. Alle Veranstaltungen im Irish Pub Fiddlers Green. Anstatt 2 Wochen konzentriert in 6 Tage. Aber zumindest Rudi spielt am Dienstag im Pub, der Rudi Tuesday. Wenigstens eine Konstante in diesen turbulenten Zeiten.

Man könnte es gar als Premiere sehen… Rudi eröffnet die irischen Tage mit seinem bunten Musikmix aus eigenen Stücken und einem bunten Potpourri an altbekannten Hits der irischen Kneipenkultur. Auf jeden Fall ein gemütlicher kurzweiliger Abend, bei dem man mal wieder sorgenfrei eine tolle Zeit im Pub verbringen konnte! Rudi Tuesday – irgendwie wie früher, irgendwie eigentlich normal, aber dennoch nach den vergangenen Monaten besonders.

The Mockingbird Men im AmViehTheater zu Beulbar

Wie lang ist der letzte Beitrag hier her? 254 Tage. Man glaubt es kaum. Aber nun geht es wohl langsam wieder los! Den Anfang machen The Mockingbird Man aus Dresden im AmViehTheater zu Beulbar. Selbst das schlechte Wetter legte nach einer stark verregneten Woche eine Pause ein und sorgte für beste Open-Air-Temperaturen!

Auch für sie war es der erste Auftritt seit wohl über einem Jahr und man merkte deutlich wie sehr sie sich darauf gefreut haben endlich wieder vor Publikum spielen zu können. In zwei Runden ging es auf eine emotionale Schifffahrt in der Irischen See zwischen Irland, Schottland und England. Bekannte und weniger bekannte Stücke, Eigenkompositionen und Klassiker sorgten für ein abwechslungsreiches Programm und ließen den Abend wie im Fluge vergehen!

Dazu gab es noch frisch gezapftes Guinness vom Irish Pub Fiddlers Green und das Wasser des Lebens vom Whisk(e)y Center Jena. Was will man mehr bei solch einem schönen Sommerabend?

29. Irische Tage – Tillermans Friend

Eigentlich – ja eigentlich ist ein gutes Wort für die 29. Irischen Tage – eigentlich sollte ja heute eine Marokkanische Band im Restaurant Bauersfeld spielen, eigentlich sollte auch schon mit der gestrigen Session, die eigentlich ein Konzert sein sollte, eigentlich in den Pubgeburtstag reingefeiert werden, zur Feier des Tages eigentlich ein Fass Freibier angestochen werden und eigentlich sollte erst morgen das Finale der 29. Irischen Tage stattfinden. Eigentlich.

Recht kurzfristig ist Ronald “Tillermans Friend” Born eingesprungen und sorgte für die musikalische Untermalung des 28. Pubgeburtstags. Kurz vor der erneuten Schließung des Pubs nutzten viele noch einmal den Abend und tranken bei guter Musik das eine oder andere Guinness. Das vornehmlich rote Bühnenlicht war letztlich ganz passend… Alarmstufe ROT für das kulturelle Leben in Deutschland.

So nehmen dann auch die 29. Irischen Tage ein verfrühtes Ende, nur 2020 hält sich noch. Warum eigentlich?

»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004

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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004