Rugby USV Jena vs. RV Dresden

Zum 4. oder 5. Spiel hat es endlich wieder geklappt und ich konnte bei den Rugbyherren mal wieder vorbeischauen. Endlich mal das neue Tele bei Sport testen und auch den Telekonverter mal ausprobieren. Ersteres hat gefallen, zweiteres steht nun auf dem Prüfstand. Behalten oder nicht.

Nun aber zum Spiel. Jena begrüßte die Mannschaft aus Dresden und zeigte gelich am Anfang, das sie keine Punkte nach Dresden abgeben wollten. Das Spiel begann spritzig und so machten auch die Jenenser die ersten Punkte durch einen Straftritt. Doch dann fanden die Dresdner ins Spiel und konnten durch eine sehr gute Spielleistung unter Ausnutzung der ganzen Feldesbreite mit schnellen Flügelspiel 3 Versuche in Folge legen. Bei den Jenensern war Sand ins Getriebe gekommen und irgendwie wollte nichts mehr so richtig gelingen. Die Gassen gingen reihenweise verloren.

In der zweiten Halbzeit verbesserten sich die Jenenser wieder etwas, es gelang auch einen Versuch zu legen, aber die Dresdner hielten dem entgegen und drängten die Jenenser die meiste Zeit in deren Hälfte. Die Abwehr zeigte aber eine sehr gute Leistung und trotz des Dauerdrucks gelang den Dresdnern nur noch ein einziger Versuch, der aus einem schnellen Konter entstand.

Am Ende gewann Dresden verdient mit 24:10.

Ich merke bei mir die lange Winterpause auch an und muss wieder in die Sportfotografie reinfinden. Paar Bilder gibt es trotzdem:

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»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004

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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
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