Benefizkonzert mit Celarda

Der 13.09.2009 stand ganz im Zeichen des Tag des offenen Denkmals. Die denkmalgeschützte St. Marien Kirche in Zwätzen öffnete auch ihre Türen und lud zudem noch die um die Ecke wohnende Band Celarda ein. Nachdem ich letztes Jahr schon den Auftritt von denen in dieser Kirche besucht habe, so stand es auch dieses Jahr wieder fest auf dem Programm. Zudem lockten neue Songs, die in der Zwischenzeit seit dem letzten Konzert wo ich zugegen war.

Bei noch schönem Wetter zog ich per Pedes gen Zwätzen und erreichte nach einem kurzen Umweg durch zu frühem Abbiegen auch die Kirche. Kurz nach 16 Uhr stellte die Pastorin der Kirche die Band vor und es begann dann auch das Konzert. Wie vermutet bestand die Setlist aus recht vielen neuen Stücken. Viele nicht nur umarrangiert und modifiziert wie noch bei dem „alten“ Songs, sondern komplett selbst geschrieben. Das Potential, welches im Frühjahr in den ersten neuen Songs zu erkennen war, wurde genutzt und die neuen neuen Songs erfüllten die Erwartungen voll und ganz. Die Band entwickelt sich prächtig. Demnächst startet die finale Arbeit an dem neuen Album und darauf sollte man gespannt sein. Aber zurück zu dem Konzert. Das Publikum war sichtlich berührt von der Musik, so hörten einige mit geschlossenen Augen hochkonzentriert zu oder mussten die eine oder andere Träne aus den Augen wischen. Von den Gänsehaut, die viele befiel, gar nicht zu reden.

Am Ende folgten noch zwei Zugaben inklusiver einer Premiere eines neuen Stücks, welches zuvor noch nie live gespielt wurde.

Ein paar Impressionen des Konzerts nun hier:

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»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004

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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
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