Archiv für die Kategorie ‘Konzerte’

Rudi Tuesday – Rudi + DocFritz Live

Dienstag. Nun schon fast traditionell der Wochentag mit Pubbesuch. Dienstag. Rudi Tuesday. Wie jede Woche spielt auch heute am 24.02.2009 Rudi wieder im Pub. Diesmal hat er sich Verstärkung mitgebracht. DocFritz unterstützt ihn tatkräftig bei einem Abend voller amerikanischer Volksmusik wie Rudi es so provokant ausdrückt.

Im Verlaufe des Abends dann ein weiterer ungeplanter Gast. Ronald „Tillerman’s Friend“ Born wird auf die Bühne gebeten um die beiden zu unterstützen. Klappt prima und so stehen am Ende 75% von Onkel Tims Hütte auf der Bühne. Da unterbleiben natürlich auch nicht ein paar Hinweise auf deren „hochgelobten“ aktuellen Album „Nearer To The Fire“. Das hat aber auch ein Klasse Cover. Möcht ich nur an dieser Stelle mal erwähnen. Ganz nebenbei ohne jegliche Anspielung.

Der Abend war im Gesamten von guter Musik geprägt, mal etwas langsamer und ernst, dann wieder schnell und amüsant, eine gute Mischung eben. Ein paar visuelle Eindrücke nun hier:

Es sei ausserdem schon angekündigt, das es demnächst etwas neues gibt. Ich sag nur soviel. Rudi zum verschicken. In wenigen Wochen ist es dann soweit und es wird der Öffentlichkeit präsentiert! 

Demented Are Go! + Voodoo and The Headshrinkers Live

Donnerstag, der 19.02.2009. Rosenkeller 22 Uhr. Es geht los. Die Band Voodoo and The Headshrinkers  betritt die Bühne und es geht los. Wie im Fluge vergeht eine Stunde energiegeladener Musik.

Dann kurze Umbaupause und der MainAct beginnt. Demented Are Go! aus England. Das Urgestein des Psychobillies.

Hier ein paar Eindrücke. Leider war bei Demented Are Go! das Licht alles andere als gut.

Rock’n’Roll Attack

Freitag der 13. Unglückstag oder Glückstag? Aber das tut hier nichts zur Sache. An eben diesen Freitag war im Rosenkeller die Rock’n’Roll Attack mit The Acting Apes, The Silver Shine,  Johnny Nightmare und last but not least The Tazmanian Devils angekündigt. Psychobilly vom Feinsten.

Ein paar Bilder nun hier:

Johanna Zeul & Band + OLMAR Live

Singer/Songwriter. Diese beiden Stichwörter standen im Raum als man die Info über jenes Konzert gelesen hat. Grade im Lernstress für die anstehenden Prüfungen tut mal solche Abwechslung gut. Also dieses Konzert kurzerhand in die Abendplanung eingeschoben und mal für 3h abgeschaltet vom ganzen Prüfungstress.

Den Start sollte die Band Olmar machen. Da noch mit Bestuhlung im Rosenkeller was doch recht überraschend war. Musikalisch gesehen jedoch hats mir sehr gut gefallen und es lohnt sich ein wiederhören. Leider war das Publikum in den hinteren Reihen furchtbar. Wieso kann man nicht einfach aus der Tonne gehen, wenn man quatschen will? Muss man da alle anderen, die der Musik zuhören wollen stören? Das gehört doch auch zum Anstand der Band gegenüber.

Nach einer Stunde Programm von Olmar gab es dann ersteinmal eine Umbaupause. Die Bestuhlung musste weg, Johanna Zeul wünschte ein normales unbestuhltes Konzert. Kurz nach elf ging es dann los. Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber schnell dann sehr amüsanter und hörenwerter  Stoff den man da bekommen hat. Auf jedem Fall eine Empfehlung wert. Schöner frischer deutscher Musikmix mit vielen Kontrasten, lauten und leisen Phasen und vielen lustigen Wassereinlagen. Ein vollends gelungener Abend mit letztendlich 2 Zugabeblöcke und viel Spass. Eine gute Lernauszeit also.

Hier ein paar Impressionen des Abends:

Faun Unplugged Winter Tour 2009

Gestern abend war es soweit. Die Unplugged Wintertour 2009 von Faun begann und das erste Konzert fand im Rittergut Positz statt. Eher zufällig auf dieses Konzert im Pub gestoßen ergab sich für mich die Möglichkeit dabei zu sein. Dank Marco, Katharina und Nils war der Transfer von Jena zu jenem Rittergut gesichert.

Kurz vor acht angekommen, den glatten Weg zum Gut sturzlos überstanden fanden wir ein schon gut gefüllten Saal vor. Viele Bekannte Gesichter waren darunter. Nach einer halben Stunde ging es dann auch los.  Faun betrat die Bühne und es wurde still.

[Vielleicht folgt hier noch etwas, aber ich geh erstma schlafen 😉 in 3h heißts aufstehen]

Ohne viel Worte über das Konzert zu verlieren hier ein paar Bilder. Diesmal aufgrund sehr schlechter Lichtbedingungen etwas anders als sonst.

Bei dem Konzert ist einem wieder etwas aufgefallen. Wie störend ständiges Rumgeblitze ist. Wieso akzeptiert man nicht einfach das Licht wie es ist und versucht halt damit zurecht zukommen? Wieso hat man da die beste Ausrüstung für AL-Fotografie und nutzt dann den Blitz? Warum muss man wenn man schon blitzt dies dann fast das ganze Konzert hindurch machen? Reicht da nicht ein Song aus? Meine Bilder sind vielleicht nicht so scharf wie deren Bilder, aber ich denke, in meinen ist wenigstens ein bisschen der Stimmung erhalten geblieben. Vielleicht nicht mehr soviel im „Endprodukt“ wie in dem Rohmaterial, aber bei mir konnte sich keiner über einen ständig blitzenden Blitz beschweren.

»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004

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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004