30. Irische Tage – The Publiners

Ich denke nur eine Band der diesjährigen Irischen Tage kann sagen, dass sie bereits bei der ersten Ausgabe dabei war. Vermutlich gibt es sogar aktuell keine zweite Band, die noch aktiv ist und ebenfalls bei den ersten Irischen Tagen live dabei war. Traditionell damit ein Höhepunkt der irischen Tage und auch nach 30 Jahren merkte man die ungebrochene Spielfreude bei den Vieren. Die Gäste waren auch wieder begeistert und die Stimmung eines ausgelassen feiernden irischen Pubs mehr als würdig.

In 3 Runden (oder waren es vier?) gab es irische Gassenhauer ebenso zu hören wie Stücke, bei denen der Pub den Atem anhielt und im Rahmen des Möglichen leise lauschte. Immer wieder schafften es die Publiners die Gäste sprichwörtlich vom Hocker zu reisen und zum ausgelassenen Mitklatschen zu animieren. Da zeigte sich dann doch die 30 jährige Bühnenerfahrung. Ein feuchtfröhlicher Freitagabend wie er im Buche steht!

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»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004

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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
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