29. Irische Tage – Flaxmill

Mit der Band Flaxmill konnte das Paradies-Café einen Stammgast der irischen Tage begrüßen. Gleich mit einer Überraschung begann dann auch Flaxmill ihr Konzert. Gefühlt zum ersten Mal eröffnete Irina den Abend an der Gitarre und Gunnar begnügte sich mich Flöte und Gesang.

In zwei Runden gab es viele schon lang nicht mehr gehörte Stücke aus dem Flaxmill-Repertoire zu hören, garniert mit einigen neueren Stücken. Bei zwei Stücken holte Flaxmill noch Eberhard auf die Bühne, der beide mit einem Kontrabass unterstützte.

Die Zeit verging wieder wie im Fluge und nach zwei Zugaben war der Abend schon wieder zu Ende.

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»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004

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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
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