Kurz vor um Unter Tage

Es ging mal wieder in die Untiefen der Welt. Das recht große und umfangreiche System hat wieder viele Sehenswürdigkeiten geboten. Alte Einbauten aus Zeiten des zweiten Weltrkiegs haben sich mit neueren größräumigen Abbaugebieten abgewechselt und auch richtig alte Altbergbauabschnitte mit perfekt geraden Trockenmauern und engen Gängen waren zu sehen. Ständig konnte man sich für einen anderen Weg entscheiden, ist des öfteren immermal wieder an eine Stelle gekommen, an der man schon war. Und trotz mehrerer Stunden beinahe ununterbrochenen Erkundens ist das System noch lange nicht ausgereizt und wartet mit vielen unentdecken Ecken auf einem. Allein kurz vor dem Rückweg hat man einen alten Leiterweg nach unten gefunden, wo es senkrecht 15m in die tiefe geht und ein System an alten Albergbaugängen gibt, der scheinbar auch riesig ist, eine erste Erkundung hat grade hinein ohne Seitengänge zu beachten, hat einen mehrere hundert Meter in den Berg weiter hinein geführt. Auf jedenfall lohnt es sich bei  einer anderen Tour diesen Bereich nochmals unter die Lupe zu nehmen und auch die Seitengänge auszukundschaften.

Interessant ist es auch, dass scheinbar Anwohner eigene Zugänge zu dem System haben. Das ist schon eine nette Sache einen Eingang zu solch einem System im eigenen Grundstück zu haben.

Die Kamera war auch dabei, auch wenn es am Ende nur zwei Motive geworden sind.

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»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004

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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
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