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26. Irische Tage – Rudi Tuesday im Fiddlers Green

Fast jede Woche gehört die kleine Bühne neben der Bar dem Rudi, da machen natürlich auch die Irischen Tage keine Ausnahme. Im “wunderschön” pink-lila-farbigen Licht gab Rudi eine schöne Auswahl amerikanischen Folk zum Besten und erfüllte auch so manchen Gästewunsch.

Also ich bin ja dafür, dass da mal anderes Licht hinkommt… das pink-lila-farbige geht ja mal so gar nicht.

26. Irische Tage – Traditional Irish & Folk Session no. 1

Eigentlich eröffnet die Traditional Irish & Folk Session traditionell die irischen Tage, aber dieses Jahr ist das ein wenig anders. Mal mitten drin in der ersten Woche der irischen Tage. Da hatte ich schon die Befürchtung, dass da dann doch kaum einer kommt, aber ich wurde schnell eines besseren belehrt. Gegen halb 10 waren dann doch einige Musiker da und der Platz auf der Bühne wurde wieder knapp.

Und dann ging es auch los. Trotz lauter Umgebung gab es dann doch auch ein paar Lieder zu hören, je später der Abend wurde und umso weniger Gäste da waren, umso mehr wurden es dann auch. Dazwischen gab es wieder viele Jigs und Reels. Ein Gästepaar hielt es dann auch nicht mehr am Platz und musste das Tanzbein schwingen. Ja, das war definitiv wieder eine schöne Session!

26. Irische Tage – RED im Fiddlers Green

Den Auftakt der 26. Irischen Tage vollzog die Band RED aus Kanada. Seit wohl 20 Jahren kennen Sie das Fiddlers Green und seit ebenso vielen Jahren stehen Sie immer wieder auf den Bühnen des Pubs und kommen immer wieder gern zurück. Das Brüderpaar bezog kurz nach 21 Uhr die Bühne neben der Bar und begann dem vollen Pub gehörig einzuheizen. Das obligatorische Prost nach jedem Song gab es natürlich auch dieses Jahr wieder! Nach 3 Runden sollte dann eigentlich Schluss sein, aber wie RED nun mal ist, wird sich einfach wieder hingesetzt und akustisch weitergespielt und weitergespielt und weitergespielt!

Traditional Irish & Folk Session September 2017

Der Herbst hält langsam Einzug und es wird wieder früher dunkel. Perfekt für einen gemütlichen Pubbesuch. Wenn dann noch der letzte Donnerstag im Monat ist, dann ist ein toller Abend vorprogrammiert im Fiddlers Green. So auch gestern Abend. Gegen halb 10 waren dann langsam einige Musiker da und es wurde in gemütlicher Runde begonnen gemeinsam zu musizieren. Es waren wieder einige neue dabei und so gab es wieder einiges neues zu hören. Soviel wie gestern wurde auch lange nicht mehr zur Session gesungen. Eine Musikerin aus Irland war auch da und brachte einige bekannte und auch selbst geschriebene Songs ein. So verging die Zeit wieder wie im Fluge und es wurde spät. Nach und nach lichtete sich die Runde und der Abend klang langsam aus.

Shred Kelly Live im Fiddlers Green

Shred Kelly Live im Fiddlers Green hieß es schon vor einem Jahr und irgendwie habe ich das damals verpasst. Der Auftritt wurde aber von vielen Bekannten sehr gelobt, da musste ich die auch einmal live erleben. Nachdem ich die Kanadier zwar nun auch schon vergangene Woche auf dem 1. Rusticus Festival Schorba gesehen habe, ist ein Auftritt im Pub immer etwas anderes. Viel weniger Platz, viel intimer.

So sollte es dann auch sein. Die komplette obere Etage des Pubs wurde von Stühlen und Tischen befreit, die Band auf die kleine Bühne gequetscht und los ging der tolle Abend. Energiegeladen feierten die Kanadier ihren Auftritt und schnell sprang die Energie auch auf das Publikum über und niemand konnte mehr still stehen bleiben. Erst nach 3 Runden und 2 Zugaben durfte die Band dann die Bühne verlassen!

»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004

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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004