Fotobuch – Unterwegs in Schottlands wildem Westen

Pünktlich kurz vor Weihnachten ist das Fotobuch vom diesjährigen langen Urlaub fertig. Ziel waren die Äußeren Hebriden Schottlands. Auf den Weg dahin machte ich noch halt auf Arran und Islay. Schaut also ruhig mal rein, ich denke, es ist doch das eine oder andere schöne Motiv dabei!

Eine Auswahl der Bilder wird demnächst auch noch hier auf der Seite erscheinen!

Falls jemand ein Exemplar erwerben möchte, der möge sich einfach bei mir melden.


Zu den anderen Fotobüchern

Urlaub 2017 – Unterwegs in Jordanien

Urlaub 2016 – Unterwegs auf Schottlands Inseln

Urlaub 2015 – Zurück auf den Färöer Inseln

Urlaub 2014 – Unterwegs auf den Färöer Inseln und Island

Jahreswechsel in Schottland

Den Nachweihnachtstrubel wollte ich mir nicht antun und nachdem ich ja schon letzten Spätherbst mal schnell in Schottland vorbeigesehen habe, dachte ich mir, das mach ich wieder so und so ging es direkt nach Weihnachten für etwas mehr als eine Woche an die schottische Westküste. Ein Ziel war natürlich wieder Islay. Das andere Ziel, die Insel Mull, fiel leider dem doch etwas sehr stürmischen Wetter zum Opfer, als Ersatz war aber Skye auch nicht gerade die schlechteste Lösung.

tour

Ich hatte schon nur meine kleine Fuji als Reisekamera mitgenommen, aber auch die habe ich seltenst genutzt, im zweiten Teil des Urlaubs habe ich die sogar “abgegeben” und habe am Ende nur um die 40 Bilder gemacht. Also doch so ein wenig richtig Urlaub 😉 Bei den Bildern habe ich aber schon gemerkt… wenn man einmal mit einer großen Kamera fotografiert hat, dann ist die Bildqualität so einer kleinen eher weniger zufriedenstellend. Aber was soll’s, ein paar wenige Bilder gibt’s dann doch.

»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004

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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004