26. Irische Tage – RED im Fiddlers Green

Den Auftakt der 26. Irischen Tage vollzog die Band RED aus Kanada. Seit wohl 20 Jahren kennen Sie das Fiddlers Green und seit ebenso vielen Jahren stehen Sie immer wieder auf den Bühnen des Pubs und kommen immer wieder gern zurück. Das Brüderpaar bezog kurz nach 21 Uhr die Bühne neben der Bar und begann dem vollen Pub gehörig einzuheizen. Das obligatorische Prost nach jedem Song gab es natürlich auch dieses Jahr wieder! Nach 3 Runden sollte dann eigentlich Schluss sein, aber wie RED nun mal ist, wird sich einfach wieder hingesetzt und akustisch weitergespielt und weitergespielt und weitergespielt!

Shred Kelly Live im Fiddlers Green

Shred Kelly Live im Fiddlers Green hieß es schon vor einem Jahr und irgendwie habe ich das damals verpasst. Der Auftritt wurde aber von vielen Bekannten sehr gelobt, da musste ich die auch einmal live erleben. Nachdem ich die Kanadier zwar nun auch schon vergangene Woche auf dem 1. Rusticus Festival Schorba gesehen habe, ist ein Auftritt im Pub immer etwas anderes. Viel weniger Platz, viel intimer.

So sollte es dann auch sein. Die komplette obere Etage des Pubs wurde von Stühlen und Tischen befreit, die Band auf die kleine Bühne gequetscht und los ging der tolle Abend. Energiegeladen feierten die Kanadier ihren Auftritt und schnell sprang die Energie auch auf das Publikum über und niemand konnte mehr still stehen bleiben. Erst nach 3 Runden und 2 Zugaben durfte die Band dann die Bühne verlassen!

Traditional Irish & Folk Session August 2017

Langsam wird es wieder früher dunkel und auch die Session beginnt wieder in dunklerer Umgebung. Das passt irgendwie besser als wenn es draußen noch richtig hell ist. Dazu begann es dieses Mal noch ein wenig später als sonst, ließen sich die Musiker doch ein wenig Zeit mit dem Auftauchen. Aber als dann doch einige da waren und die Session begann, war das schnell vergessen und man konnte sich bei handgemachter Musik mit seinem Getränk zurücklehnen. Da der Pub auch nicht so voll war, war es auch recht ruhig und so gab es einige Songs zu hören. Viel zu schnell ging dann die Session auch schon zu Ende und kurz nach Ein Uhr wurde schon das letzte Instrument eingepackt.

St. Patrick’s Day 2017 – Irish Pub Fiddlers Green Jena

So ganz ohne mal wenigstens kurz im Fiddlers Green zum St. Patrick’s Day reinschauen ging dann doch nicht. Trotz BandsPrivat JAM im Gewölbekeller saß ich auch ein zwei Mail im Fiddlers an der Theke und konnte dem Kampf um das Freibier beiwohnen 😉 Auch wenn mit den nun 25. St. Patrick’s Day und damit 25 Minuten Freibier der Konflikt um das nächste Freibier weitgehend befriedet war und jeder mindestens ein Freibier bekommen hat. Daneben gab es wieder die Publiners zu hören und das Championat der Armdrücker (wobei ich es dieses Jahr keinmal hoch geschafft habe und so die Armdrücker zumindest von mir undokumentiert um den Whisky rangen)

Ein paar Schnappschüsse des Abends nun hier:

Traditional Irish & Folk Session Februar 2017

Hin und wieder kommt es vor, dass bei der Session doch ein paar “zu viele” Musiker auftauchen und die Bühne einfach zu klein ist. Dieses Mal war es wieder soweit und die Bühne platzte aus allen Nähten. Das nutzten gleich ein paar Musiker und zogen sich anfangs in die Rolle des Gastes zurück und genossen einmal von dieser Seite die Irish & Folk Session. Zufällig hatte auch noch ein Musiker Geburtstag und so gab es auch ein paar Leckereien obendrein. Die Stimmung war so sehr ausgelassen und ein Stück folgte dem Nächsten, selbst eine Nyckelharpa wurde mit zur Session gebracht und sorgte für ordentlich Lautstärke und viele neugierige Blicke auf die Bühne. Es wurde immer später und doch kam kein Ende der Session in Sicht. Immer wieder ging es weiter, keiner wollte so richtig aufhören. Gegen 2 Uhr war dann aber auch der letzte Musiker am Einpacken der Instrumente und so war auch diese tolle Session zu Ende.

»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004

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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
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