29. Irische Tage – Tillermans Friend

Eigentlich – ja eigentlich ist ein gutes Wort für die 29. Irischen Tage – eigentlich sollte ja heute eine Marokkanische Band im Restaurant Bauersfeld spielen, eigentlich sollte auch schon mit der gestrigen Session, die eigentlich ein Konzert sein sollte, eigentlich in den Pubgeburtstag reingefeiert werden, zur Feier des Tages eigentlich ein Fass Freibier angestochen werden und eigentlich sollte erst morgen das Finale der 29. Irischen Tage stattfinden. Eigentlich.

Recht kurzfristig ist Ronald „Tillermans Friend“ Born eingesprungen und sorgte für die musikalische Untermalung des 28. Pubgeburtstags. Kurz vor der erneuten Schließung des Pubs nutzten viele noch einmal den Abend und tranken bei guter Musik das eine oder andere Guinness. Das vornehmlich rote Bühnenlicht war letztlich ganz passend… Alarmstufe ROT für das kulturelle Leben in Deutschland.

So nehmen dann auch die 29. Irischen Tage ein verfrühtes Ende, nur 2020 hält sich noch. Warum eigentlich?

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»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004

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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
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