Traditional Irish & Folk Session August 2017

Langsam wird es wieder früher dunkel und auch die Session beginnt wieder in dunklerer Umgebung. Das passt irgendwie besser als wenn es draußen noch richtig hell ist. Dazu begann es dieses Mal noch ein wenig später als sonst, ließen sich die Musiker doch ein wenig Zeit mit dem Auftauchen. Aber als dann doch einige da waren und die Session begann, war das schnell vergessen und man konnte sich bei handgemachter Musik mit seinem Getränk zurücklehnen. Da der Pub auch nicht so voll war, war es auch recht ruhig und so gab es einige Songs zu hören. Viel zu schnell ging dann die Session auch schon zu Ende und kurz nach Ein Uhr wurde schon das letzte Instrument eingepackt.

Traditional Irish & Folk Session Februar 2017

Hin und wieder kommt es vor, dass bei der Session doch ein paar „zu viele“ Musiker auftauchen und die Bühne einfach zu klein ist. Dieses Mal war es wieder soweit und die Bühne platzte aus allen Nähten. Das nutzten gleich ein paar Musiker und zogen sich anfangs in die Rolle des Gastes zurück und genossen einmal von dieser Seite die Irish & Folk Session. Zufällig hatte auch noch ein Musiker Geburtstag und so gab es auch ein paar Leckereien obendrein. Die Stimmung war so sehr ausgelassen und ein Stück folgte dem Nächsten, selbst eine Nyckelharpa wurde mit zur Session gebracht und sorgte für ordentlich Lautstärke und viele neugierige Blicke auf die Bühne. Es wurde immer später und doch kam kein Ende der Session in Sicht. Immer wieder ging es weiter, keiner wollte so richtig aufhören. Gegen 2 Uhr war dann aber auch der letzte Musiker am Einpacken der Instrumente und so war auch diese tolle Session zu Ende.

»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004

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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004